Wohin damit?
Im Laufe der Jahre haben sich bei mir etliche CDs und vor allem Bücher angesammelt, die ich mit ziemlicher Sicherheit nicht mehr hören oder lesen werde. Und so einfach ist es gar nicht, die wieder loszuwerden. Man möchte sie ja nicht gleich wegwerfen. Natürlich habe ich gefragt, und selbst geschenkt möchte das nicht jeder. Dank des Internets gibt es ja einige Möglichkeiten. Verkaufen, Versteigern oder Tauschen, ich hatte darüber auch schon einmal geschrieben. Und für alle, die so etwas auch vorhaben, möchte ich gern meine Erfahren dazu schnell erläutern. 
Versteigern: Da gibt es mehrere Möglichkeiten, ich war dazu bei E*ay. Zu bestimmten Zeiten ist auch eine hohe Einnahme möglich, aber jetzt zum Sommer gehen die Gebote einfach nicht so hoch. So musste ich schöne Sammlerstücke bei den letzten Auktionen fast verschenken.
Deswegen ist Verkauf mittels Versteigerung nur in den Wintermonaten ratsam. Für Käufer natürlich besser, selbst habe ich da schon schöne Schnäppchen bei diesem schönen Wetter gemacht. Nachteilig ist auch die Arbeit. Fotos machen, Inhaltsangabe, alles per Hand. Das war teilweise sehr zeitaufwendig. Es gibt da zwar auch eine Artikelsuche per ISBN, aber bei mir hat das nie funktioniert. Und dann natürlich das nervige Bewertungssystem bei E*ay. Manche Käufer spielen damit Gott, ich habe das auch schon erlebt. Bewertungsysteme gibt es bei den anderen Möglichkeiten auch, aber dort ist das nicht so ausschlaggebend, weil die Anbieter selbst noch Garantie geben, und sich ggf. einschalten. Dazu dann noch mehr.
Verkaufen: Hier hatte ich mich für A*azon Marketplace entschieden. Das Einstellen geht ganz fix, lediglich Preis und Artikelbeschreibung muss man selbst eingeben. Bewertungssystem gibt es hier zwar auch, aber da A*azon eine sogenannte A-Z Garantie gibt, kann sich der Käufer auch direkt an den Anbieter wenden. Und da sich der Anbieter auch um die Bezahlung kümmert, wird sich der Verkäufer hüten da falsche Angaben zu machen. Das Geld wird nämlich nicht gleich ausbezahlt. Gebühr fällt erst bei Verkauf kann, aber die ist nicht gerade wenig. Das ist aber auch der einzige Nachteil, den ich dabei entdecken konnte. Der Aufwand ist sehr klein, und man wird per Mail benachrichtigt, wenn ein Artikel verkauft wurde. Und Bücher wird man hier auch sehr viel besser los. Allerdings gibt es bei älteren Ausgaben sehr viele Privatverkäufer, dann kann man dementsprechend nicht viel erwarten.
Tauschen: Für mich nur eine Möglichkeit, bei Artikeln, die ich auf beiden anderen Plattformen nicht loswerde. Hier war ich bei H*tflip, aus dem einfachen Grund, weil es wohl der bekannteste Tauschanbieter ist. Porto und Gebühr trägt der Anbieter des Artikels. Leider tut sich hier nichts, aber ich habe auch nur testweise ein paar Sachen zum Tausch angeboten. Und selbst wenn, so ist die Auswahl, was ich so gerne habe würde, nicht gerade sehr groß. Denn das muss ja auch erst jemand anbieten, und dann ist man meist in einer Warteschleife. Aber da die Gebühren (99 Cent) erst beim Tausch anfallen, frisst es nichts, und es könnte ja sein...
Also falls jemand auch etwas Überflüssiges im Schrank hat, und bei dem Wetter nichts zu tun hat. Irgendwie macht es auch Spaß, wenn man da einen Erfolg hat. Und teilweise hat sich das bei mir wirklich gelohnt.
Ich wünsche dann allen einen schönen Start in das Wochenende.
Versteigern: Da gibt es mehrere Möglichkeiten, ich war dazu bei E*ay. Zu bestimmten Zeiten ist auch eine hohe Einnahme möglich, aber jetzt zum Sommer gehen die Gebote einfach nicht so hoch. So musste ich schöne Sammlerstücke bei den letzten Auktionen fast verschenken.
Verkaufen: Hier hatte ich mich für A*azon Marketplace entschieden. Das Einstellen geht ganz fix, lediglich Preis und Artikelbeschreibung muss man selbst eingeben. Bewertungssystem gibt es hier zwar auch, aber da A*azon eine sogenannte A-Z Garantie gibt, kann sich der Käufer auch direkt an den Anbieter wenden. Und da sich der Anbieter auch um die Bezahlung kümmert, wird sich der Verkäufer hüten da falsche Angaben zu machen. Das Geld wird nämlich nicht gleich ausbezahlt. Gebühr fällt erst bei Verkauf kann, aber die ist nicht gerade wenig. Das ist aber auch der einzige Nachteil, den ich dabei entdecken konnte. Der Aufwand ist sehr klein, und man wird per Mail benachrichtigt, wenn ein Artikel verkauft wurde. Und Bücher wird man hier auch sehr viel besser los. Allerdings gibt es bei älteren Ausgaben sehr viele Privatverkäufer, dann kann man dementsprechend nicht viel erwarten.
Tauschen: Für mich nur eine Möglichkeit, bei Artikeln, die ich auf beiden anderen Plattformen nicht loswerde. Hier war ich bei H*tflip, aus dem einfachen Grund, weil es wohl der bekannteste Tauschanbieter ist. Porto und Gebühr trägt der Anbieter des Artikels. Leider tut sich hier nichts, aber ich habe auch nur testweise ein paar Sachen zum Tausch angeboten. Und selbst wenn, so ist die Auswahl, was ich so gerne habe würde, nicht gerade sehr groß. Denn das muss ja auch erst jemand anbieten, und dann ist man meist in einer Warteschleife. Aber da die Gebühren (99 Cent) erst beim Tausch anfallen, frisst es nichts, und es könnte ja sein...
Also falls jemand auch etwas Überflüssiges im Schrank hat, und bei dem Wetter nichts zu tun hat. Irgendwie macht es auch Spaß, wenn man da einen Erfolg hat. Und teilweise hat sich das bei mir wirklich gelohnt.
Ich wünsche dann allen einen schönen Start in das Wochenende.
Trick_17 - 11. Mai, 10:41



























Überflüssiges
Interesse? *lach*
Werde es entweder Mannis Großonkel vorbeibringen oder zum Entsorgen wegbringen, oder einen Aushang zum Kostenlos abzugeben gegen Abholung - wenn Manni sein ok gibt.