Liebe Evi,
da kann sicher jeder manches beitragen. Aber es kommt auch auf die Zusammenhänge im Grossen an, die nicht einfach so zu verändern sind. Man könnte z.B. den Autoverkehr nicht - wenn überhaupt -von heute auf morgen abschaffen oder den Flugverkehr. Viele sind inzwischen darauf angewiesen und das sind mit die grössten Umweltverschmutzer! Zum Beispiel wenn man lieber wegen der besseren Lebensqualität dort, ausserhalb der Stadt lebt, aber IN der Stadt seinen Arbeitsplatz hat. Es ist auch eine Frage der Zeit, ob Auto oder nicht. Selbst wenn der ÖPNV in manchen Gegenden Verbindungen hat. Der Zeitfaktor spielt heute eine nicht unerhebliche Rolle. Und nicht jeder will (und kann) so spartanisch leben, wenn er nicht gezwungen wird dazu!
- Aber nichts, was nicht 2 Seiten hätte ... Und wer das mal nachverfolgen will, sollte sich Literatur darüber aus den 60er, 70er Jahren besorgen. Zu der Zeit gab es auch eine wahnsinnige Panikmache in den Medien, wurden im TV Simulationen mit Wäldern, deren Bäume kein einziges Blatt mehr hatten, gezeigt! - Der Tod dieser Erde war demzufolge in kurzer Z eit vorprogrammiert und nach diesen "Weissagungen" wären wir gar nicht mehr in der Lage gewesen zu bloggen ... Das Gegenteil ist jedoch der Fall!
Übrigens verbraucht Duschen viel weniger Wasser als Baden. Aber deswegen wird sicher nicht jeder auf seine Gewohnheiten verzichten wollen. Es gibt Leute, die wollen und müssen z.B. 2 x am Tage duschen. Aber das mit dem Duschen und Handschuh oder sowas wie Sunsy sagt, ist daneben auch sehr sinnvoll für die tägliche Hautmassage! Also Schönheit und Wohlbefinden :-))
Vieles kommt auf den Lebensstil an, was man beruflich macht. Und es wird kaum einer seine Arbeit plötzlich für diese Umwelt-Sachen aufgeben wollen oder auch können! Demzufolge dürfte es überhaupt so vieles nicht geben, denn sehr vieles erzeugt Umwelt-Schmutz/Schäden ... die ganzen "überflüssigen" Zeitschriften mit der Druckerfarbe, wovon in Luft und Wasser gelangt ... die wir alle lesen. Wer wollte darauf verzichten? Wir alle kaufen sie doch! Und wohin mit all den Journalisten, Autoren ????? Als winziges Beispiel ...
Die Friseure dürften nur noch schneiden - waschen - legen, aber alles ohne Chemie ... ok. von Dauerwellen sind sie Gottseidank sowieso weitgehend abgekommen, weil die das Haar sehr unschön werden lassen. Aber Färben, Bleichen, die Freude der Frauen??? Und moderne Hightech-Haarverschönerungsmittel ... weil nicht jede/r von der Natur so gut ausgestattet wurde ...
Dann die chem. Reinigungen ... Alle Kleidung wieder aus reinen Naturfasern. Bügelaufwand wie Anno Dazumal. Am besten mit dem Waschzuber 1 x in der Woche Waschtag! Wobei man früher auch nur Samstags, also 1 x in der Woche!!! gebadet hat und die übrige Zeit nur gewaschen! vielleicht sollte man sowas wieder einführen??? Und die moderne Ausrüstung von Sportkleidung dürfte demzufolge auch nicht sein, die ja mit Chemikalien verbunden ist.
Aber auch ganz andere, viele andere Dinge, die eigentlich "überflüssig" sind und doch zu unserer Zivilisation mit dazu gehören. ... Ich denke an die vielen ungesunden trotz alledem so genannten Nahrungmittel, an denen der moderne Mensch dennoch hängt, obwohl sie ihn langfristig krank machen und er dadurch eine weitere Industrie sehr gut beschäftigt, die Krankenhaus- und Pharmaindustrie! Mit ihrem Maschinenpark, Einmal- und Wegwerfartikeln, die natürlich der Hygiene sehr dienlich sind und wogegen nichts zu sagen ist ... alles, was einmal ins Leben gerufen wurde und nun Rentabilität beweisen muss! Das ist die Kehrseite davon ...
Nicht jeder kann z.B. Wasser "auffangen", weil er weder Zeit noch Möglichkeiten dafür hat. Und ich als privat hätte auch keine Lust, Wasser aufzufangen, ganz ehrlich! Wenn ich das auch anerkennenswert finde! Dann sollte das an zentraler Stelle im grossen Stil angewendet werden. Ähnlich ist es mit Getreidemühlen. Sowas hatte ich früher auch einmal. Aber wenn man ALLES selber machen will, kommt man zu nichts anderem mehr, was unser modernes Leben daneben auch noch ausmacht. Und da gibt es so viele schöne und sinnvolle Dinge, auf die man nicht wegen Land- Und Hausarbeit verzichten will. Nicht jeder kann ein Bauer sein, ein Landmensch oder ein Ökofreak in Jesuslatschen oder Walküren-Kleidern aus dem Bio-Laden. Diese Leute aus den 70ern, die zum Teil der Ansicht waren, chice Kleidung dürfte man nicht tragen, weil das ungesund und umwelt-unfreundlich ist. Und "man" müsse seine Verbrauchsgüter möglichst komplett selbst erzeugen. Wo es sogar Bücher gab für Obst- und Gemüseanbau auf dem Balkon ;-) Wer kann daneben noch was Anderes tun?? Wenn jeder Tag nur 24 Stunden hat??? Aber wir leben nicht im vorigen Jahrhundert oder in der Steinzeit ;-)
Und in die Nachkriegsjahre möchte auch niemand wieder zurück, oder den Stand von Drittländern ... weil alle einen gewissen "Luxus" gewohnt sind.
Energiesparlampen haben auch ihre Nachteile - es gibt im Grunde kein Ding, das nicht auch eine Kehrseite hätte!
Wirtschaftlich wäre das Ganze natürlich auch wieder zu betrachten! -Überspitzt ausgedrückt: Wenn niemand etwas verbraucht, wovon sollen die dann alle leben??? Man darf das auch nicht zuu dogmatisch betrachten. Wenn der Ausweg so einfach wäre ... aber Panik ist ganz und gar nicht angebracht! Da wird durch die Medien wieder vieles aufgebauscht, schliesslich leben die davon.
Bei manchen Leuten gipfelt das mit der Umwelt schon im religiösen Wahn-Sinn, dass sie starke Ängste und Selbst-Erlösungs-Tendenzen haben. Aber sich selbst "erlösen" in dem Sinne ist unmöglich. Niemand kann die Geschehnisse auf dieser Erde in dem Sinne steuern und wir alle sind nun mal "nur" Sterbliche ... und Lebende in UNSERER Zeit, der Gegenwart. Ausserdem funktioniert unser alltägliches Chaos immerhin doch ganz gut ... es könnte schlimmer sein ...
Der Fach-Journalist Peter Dreibein hatte hier schon in seinem Blog etwas zu diesem Thema => Club of Rome ... da sitzen auch Leute, die sich gern profilieren, denn sooo menschenfreundlich sind die Menschen meist nicht! Selbst leben sie oft sehr luxuriös und wollen anderen am liebsten etwas vorschreiben ... ihre - THEORETISCHEN - Ideen sind oft die eine Seite, wie sie PERSÖNLICH leben, eine ganz andere Sache!
Aber sonst ... ist es nie verkehrt, sich täglich zu überlegen, was man verändern könnte an seinem Verhalten und wie das in den Alltag zu integrieren ist. Aber zu viele Gedanken lähmen den Menschen, das ist sicher nicht im Sinne der Schöpfung, denn der Alltag muss bewältigt werden, so oder so ...
Ich wünsch Dir einen angenehmen und umwelt-stressfreien Nachmittag, liebe Evi
Liebe Evi,
da kann sicher jeder manches beitragen. Aber es kommt auch auf die Zusammenhänge im Grossen an, die nicht einfach so zu verändern sind. Man könnte z.B. den Autoverkehr nicht - wenn überhaupt -von heute auf morgen abschaffen oder den Flugverkehr. Viele sind inzwischen darauf angewiesen und das sind mit die grössten Umweltverschmutzer! Zum Beispiel wenn man lieber wegen der besseren Lebensqualität dort, ausserhalb der Stadt lebt, aber IN der Stadt seinen Arbeitsplatz hat. Es ist auch eine Frage der Zeit, ob Auto oder nicht. Selbst wenn der ÖPNV in manchen Gegenden Verbindungen hat. Der Zeitfaktor spielt heute eine nicht unerhebliche Rolle. Und nicht jeder will (und kann) so spartanisch leben, wenn er nicht gezwungen wird dazu!
- Aber nichts, was nicht 2 Seiten hätte ... Und wer das mal nachverfolgen will, sollte sich Literatur darüber aus den 60er, 70er Jahren besorgen. Zu der Zeit gab es auch eine wahnsinnige Panikmache in den Medien, wurden im TV Simulationen mit Wäldern, deren Bäume kein einziges Blatt mehr hatten, gezeigt! - Der Tod dieser Erde war demzufolge in kurzer Z eit vorprogrammiert und nach diesen "Weissagungen" wären wir gar nicht mehr in der Lage gewesen zu bloggen ... Das Gegenteil ist jedoch der Fall!
Übrigens verbraucht Duschen viel weniger Wasser als Baden. Aber deswegen wird sicher nicht jeder auf seine Gewohnheiten verzichten wollen. Es gibt Leute, die wollen und müssen z.B. 2 x am Tage duschen. Aber das mit dem Duschen und Handschuh oder sowas wie Sunsy sagt, ist daneben auch sehr sinnvoll für die tägliche Hautmassage! Also Schönheit und Wohlbefinden :-))
Vieles kommt auf den Lebensstil an, was man beruflich macht. Und es wird kaum einer seine Arbeit plötzlich für diese Umwelt-Sachen aufgeben wollen oder auch können! Demzufolge dürfte es überhaupt so vieles nicht geben, denn sehr vieles erzeugt Umwelt-Schmutz/Schäden ... die ganzen "überflüssigen" Zeitschriften mit der Druckerfarbe, wovon in Luft und Wasser gelangt ... die wir alle lesen. Wer wollte darauf verzichten? Wir alle kaufen sie doch!
Und wohin mit all den Journalisten, Autoren ????? Als winziges Beispiel ...
Die Friseure dürften nur noch schneiden - waschen - legen, aber alles ohne Chemie ... ok. von Dauerwellen sind sie Gottseidank sowieso weitgehend abgekommen, weil die das Haar sehr unschön werden lassen. Aber Färben, Bleichen, die Freude der Frauen??? Und moderne Hightech-Haarverschönerungsmittel ... weil nicht jede/r von der Natur so gut ausgestattet wurde ...
Dann die chem. Reinigungen ... Alle Kleidung wieder aus reinen Naturfasern. Bügelaufwand wie Anno Dazumal. Am besten mit dem Waschzuber 1 x in der Woche Waschtag! Wobei man früher auch nur Samstags, also 1 x in der Woche!!! gebadet hat und die übrige Zeit nur gewaschen! vielleicht sollte man sowas wieder einführen???
Und die moderne Ausrüstung von Sportkleidung dürfte demzufolge auch nicht sein, die ja mit Chemikalien verbunden ist.
Aber auch ganz andere, viele andere Dinge, die eigentlich "überflüssig" sind und doch zu unserer Zivilisation mit dazu gehören. ... Ich denke an die vielen ungesunden trotz alledem so genannten Nahrungmittel, an denen der moderne Mensch dennoch hängt, obwohl sie ihn langfristig krank machen und er dadurch eine weitere Industrie sehr gut beschäftigt, die Krankenhaus- und Pharmaindustrie! Mit ihrem Maschinenpark, Einmal- und Wegwerfartikeln, die natürlich der Hygiene sehr dienlich sind und wogegen nichts zu sagen ist ... alles, was einmal ins Leben gerufen wurde und nun Rentabilität beweisen muss! Das ist die Kehrseite davon ...
Diese Leute aus den 70ern, die zum Teil der Ansicht waren, chice Kleidung dürfte man nicht tragen, weil das ungesund und umwelt-unfreundlich ist. Und "man" müsse seine Verbrauchsgüter möglichst komplett selbst erzeugen. Wo es sogar Bücher gab für Obst- und Gemüseanbau auf dem Balkon ;-) Wer kann daneben noch was Anderes tun?? Wenn jeder Tag nur 24 Stunden hat??? Aber wir leben nicht im vorigen Jahrhundert oder in der Steinzeit ;-)
Nicht jeder kann z.B. Wasser "auffangen", weil er weder Zeit noch Möglichkeiten dafür hat. Und ich als privat hätte auch keine Lust, Wasser aufzufangen, ganz ehrlich! Wenn ich das auch anerkennenswert finde! Dann sollte das an zentraler Stelle im grossen Stil angewendet werden. Ähnlich ist es mit Getreidemühlen. Sowas hatte ich früher auch einmal. Aber wenn man ALLES selber machen will, kommt man zu nichts anderem mehr, was unser modernes Leben daneben auch noch ausmacht. Und da gibt es so viele schöne und sinnvolle Dinge, auf die man nicht wegen Land- Und Hausarbeit verzichten will. Nicht jeder kann ein Bauer sein, ein Landmensch oder ein Ökofreak in Jesuslatschen oder Walküren-Kleidern aus dem Bio-Laden.
Und in die Nachkriegsjahre möchte auch niemand wieder zurück,
oder den Stand von Drittländern ... weil alle einen gewissen "Luxus" gewohnt sind.
Energiesparlampen haben auch ihre Nachteile - es gibt im Grunde kein Ding, das nicht auch eine Kehrseite hätte!
Wirtschaftlich wäre das Ganze natürlich auch wieder zu betrachten! -Überspitzt ausgedrückt: Wenn niemand etwas verbraucht, wovon sollen die dann alle leben??? Man darf das auch nicht zuu dogmatisch betrachten. Wenn der Ausweg so einfach wäre ... aber Panik ist ganz und gar nicht angebracht! Da wird durch die Medien wieder vieles aufgebauscht, schliesslich leben die davon.
Bei manchen Leuten gipfelt das mit der Umwelt schon im religiösen Wahn-Sinn, dass sie starke Ängste und Selbst-Erlösungs-Tendenzen haben. Aber sich selbst "erlösen" in dem Sinne ist unmöglich. Niemand kann die Geschehnisse auf dieser Erde in dem Sinne steuern und wir alle sind nun mal "nur" Sterbliche
... und Lebende in UNSERER Zeit, der Gegenwart. Ausserdem funktioniert unser alltägliches Chaos immerhin doch ganz gut ... es könnte schlimmer sein ...
Der Fach-Journalist Peter Dreibein hatte hier schon in seinem Blog etwas zu diesem Thema => Club of Rome ... da sitzen auch Leute, die sich gern profilieren, denn sooo menschenfreundlich sind die Menschen meist nicht! Selbst leben sie oft sehr luxuriös und wollen anderen am liebsten etwas vorschreiben ... ihre - THEORETISCHEN - Ideen sind oft die eine Seite, wie sie PERSÖNLICH leben, eine ganz andere Sache!
Aber sonst ... ist es nie verkehrt, sich täglich zu überlegen, was man verändern könnte an seinem Verhalten und wie das in den Alltag zu integrieren ist. Aber zu viele Gedanken lähmen den Menschen, das ist sicher nicht im Sinne der Schöpfung, denn der Alltag muss bewältigt werden, so oder so ...Ich wünsch Dir einen angenehmen und umwelt-stressfreien Nachmittag, liebe Evi
Liebe Gruesse
Diane