es tut mir sehr leid für Dich bzgl. Deiner Geschichte. Das Beispiel zeigt, dass im Grunde jeder ein Opfer von Mobbing werden kann, dass eigentlich niemand davor gefeit ist und es uns alle angeht.
Und obwohl die rechtlichen Möglichkeiten, dagegen vorzugehen, heute denke ich schon sehr breitgefächert und auch immer Erfolg versprechender sind... viele trauen sich vielleicht immer noch nicht, weil sie denken, sie hätten keine Chance zu gewinnen (weil es meist so viele sind, die dahinter stecken und sie so unter Druck gesetzt haben, dass das Opfer glaubt, nicht dagegen anzukönnen?).
Warum hast Du eigentlich keine Anzeige erstattet? Es gibt doch sicher gute Anwälte... und Beweise bestimmt sowieso. Vielleicht auch Zeugen.
Aber wie Du persönlich damit umgehst, finde ich vorbildlich. Das zeugt nicht nur von Stärke, sondern nur so kann man verhindern versuchen, dass es wieder irgendwann jemandem in der einen oder anderen Form (meist in verschiedenen Formen gleichzeitig) passiert.
Zu den Ursachen wurde in den Blogs ja schon so viel gesagt.
.. schon allein durch den Arbeitsverlust hatte ich dazu auch Gespräche mit einem Anwalt. Zeugen wären auch vorhanden gewesen, aber ganz so einfach ist es wohl doch nicht.
Auf jeden Fall hätte ich wohl einen Klage wegen Wiedereinstellung erfolgreich erstreiten können. Aber so etwas zieht sich hin (mir wurde ca. ein Jahr in Aussicht gestellt), und außerdem: Wer möchte in so einem Betrieb weiter angestellt sein? Ich jedenfalls nicht. Da ist zuviel passiert, und ganz abschalten kann man das nicht. Ob jetzt die Verursacherin zur Rechenschaft gezogen wäre, bezweifel ich ganz stark. Sie hatte ihren "ausführenden" Hofstaat, selbst konnte man sie schon so schlecht zur Rede stellen.
es tut mir sehr leid für Dich bzgl. Deiner Geschichte. Das Beispiel zeigt, dass im Grunde jeder ein Opfer von Mobbing werden kann, dass eigentlich niemand davor gefeit ist und es uns alle angeht.
Und obwohl die rechtlichen Möglichkeiten, dagegen vorzugehen, heute denke ich schon sehr breitgefächert und auch immer Erfolg versprechender sind... viele trauen sich vielleicht immer noch nicht, weil sie denken, sie hätten keine Chance zu gewinnen (weil es meist so viele sind, die dahinter stecken und sie so unter Druck gesetzt haben, dass das Opfer glaubt, nicht dagegen anzukönnen?).
Warum hast Du eigentlich keine Anzeige erstattet? Es gibt doch sicher gute Anwälte... und Beweise bestimmt sowieso. Vielleicht auch Zeugen.
Aber wie Du persönlich damit umgehst, finde ich vorbildlich. Das zeugt nicht nur von Stärke, sondern nur so kann man verhindern versuchen, dass es wieder irgendwann jemandem in der einen oder anderen Form (meist in verschiedenen Formen gleichzeitig) passiert.
Zu den Ursachen wurde in den Blogs ja schon so viel gesagt.
LG Karin
Das habe ich mir gut überlegt...
Auf jeden Fall hätte ich wohl einen Klage wegen Wiedereinstellung erfolgreich erstreiten können. Aber so etwas zieht sich hin (mir wurde ca. ein Jahr in Aussicht gestellt), und außerdem: Wer möchte in so einem Betrieb weiter angestellt sein? Ich jedenfalls nicht. Da ist zuviel passiert, und ganz abschalten kann man das nicht. Ob jetzt die Verursacherin zur Rechenschaft gezogen wäre, bezweifel ich ganz stark. Sie hatte ihren "ausführenden" Hofstaat, selbst konnte man sie schon so schlecht zur Rede stellen.