Hi liebe Evi,
jetzt nochmal vorbeiguck.
Was macht Dein Zahn?
Also Irmgard hat recht, Hass ist nicht gut für einen selbst ganz besonders nicht! Damit schadet man sich selbst und seiner Gesundheit sehr! Die Wut muss irgendwann einmal verrauchen! Sicher hat der Mensch seine Emotionen nicht umsonst, aber nicht zu langfristig! Hab da mal ein gutes Buch über "Herzensprobleme" gelesen ... viele Herzkrankheiten entstehen erst auf diese Weise, weil Menschen nicht vergeben und "vergessen" können und wollen! Insofern ist der biblische Rat so verkehrt nicht ...
Das was ich meinte, wie Irmgard schreibt, WENN man etwas meint machen zu können, sollte man das tun! Es gibt auch die Fälle, wie ich auch eingeräumt habe, wo es besser ist zu "gehen", also kündigen ... zum Beispiel ... Sicher ist "Weglaufen" nicht das Optimale, aber gerichtliche Sachen haben auch zwei Seiten! Besser ist es, einen Vermittler einzuschalten. ES gibt inzwischen auch Mobbingberatung, jedenfalls in grösseren Städten, die schlichten in solchen fällen, Mediatoren, z.B., mit viel Erfahrung, die es zumindest versuchen!
Selbstverständlich kenne ich sowas, das man heute "Mobbing" nennt auch. Aber ich sehe diese Dinge aus diversen Blickwinkeln und versuche immer auch die Standpunkte dieser Menschen zu "verstehen" zumindest nachzuvollziehen und manchmal war/ist es ganz einfach, wenn man sich die Betreffenden einzeln einmal ruhig zur Seite nimmt mit Freundlichkeit, dann lässt sich sogar vieles klären, alles schon erlebt!
Ähm, was hat eigentlich Mr. Falk, unser Specialist, dazu zu sagen??? :-))
möchte ich nicht als Hass bezeichnen. Die kommt immer wieder auf, wenn ich an den Folgen zu arbeiten habe. Dass heißt - Bewerbungen schreiben, Anträge stellen und finanzielle Einbußen. Müsste ja nicht sein, außerdem habe ich diese Arbeit wirklch gern gemacht. Ändern kann ich es nicht mehr, und eines Tages denke ich da sicher auch anders.
jetzt nochmal vorbeiguck.
Was macht Dein Zahn?
Also Irmgard hat recht, Hass ist nicht gut für einen selbst ganz besonders nicht! Damit schadet man sich selbst und seiner Gesundheit sehr! Die Wut muss irgendwann einmal verrauchen! Sicher hat der Mensch seine Emotionen nicht umsonst, aber nicht zu langfristig! Hab da mal ein gutes Buch über "Herzensprobleme" gelesen ... viele Herzkrankheiten entstehen erst auf diese Weise, weil Menschen nicht vergeben und "vergessen" können und wollen! Insofern ist der biblische Rat so verkehrt nicht ...
Das was ich meinte, wie Irmgard schreibt, WENN man etwas meint machen zu können, sollte man das tun! Es gibt auch die Fälle, wie ich auch eingeräumt habe, wo es besser ist zu "gehen", also kündigen ... zum Beispiel ... Sicher ist "Weglaufen" nicht das Optimale, aber gerichtliche Sachen haben auch zwei Seiten! Besser ist es, einen Vermittler einzuschalten. ES gibt inzwischen auch Mobbingberatung, jedenfalls in grösseren Städten, die schlichten in solchen fällen, Mediatoren, z.B., mit viel Erfahrung, die es zumindest versuchen!
Selbstverständlich kenne ich sowas, das man heute "Mobbing" nennt auch. Aber ich sehe diese Dinge aus diversen Blickwinkeln und versuche immer auch die Standpunkte dieser Menschen zu "verstehen" zumindest nachzuvollziehen und manchmal war/ist es ganz einfach, wenn man sich die Betreffenden einzeln einmal ruhig zur Seite nimmt mit Freundlichkeit, dann lässt sich sogar vieles klären, alles schon erlebt!
Ähm, was hat eigentlich Mr. Falk, unser Specialist, dazu zu sagen??? :-))
Wünsch Dir noch einen schönen Sonntagabend!
Liebe Gruesse
Diane
Meine Wut...