Spannend
So langsam wird es mal wieder Zeit für einen Buchtipp von mir. Gelesen habe ich mehr, aber dieses Buch ist doch so außergewöhnlich, dass ich es gesondert empfehlen möchte.
Tom Rob Smith - Kind 44 - Schon allein der Handlungsort ist nich gerade alltäglich. Das Ganze spielt sich in Russland 1953 ab, und geht besonders auf die derzeitigen Zustände ein. Einiges wusste ich auch Filmen und Büchern, allerdings nicht, dass es so schlimm war. Armut, und vor allem das Regime, teilweise schockierend, dazu noch spannend verpackt. Nicht immer steht die Thrillerhandlung im Vordergrund, Geschichte wurde anscheinend gut recherchiert. Was die Rahmenhandlung betrifft, so beruht das auch noch auf einer wahren Begebenheit, den Rostow Ripper, was man allerdings erst im Nachwort erfährt. Um es allerdings an die Handlung anzugleichen wurden einige Details verändert. So ist dies nicht nur ein Thriller, sondern eine interessante Lektüre in Sachen Geschichte und Kultur.
Einziger Schwachpunkt an diesem Buch ist das Hollywoodende (ich bin mir auch sicher, dass das Buch bald verfilmt wird), zu der Handlung selbst hätte nicht so ein Happy End gepasst. Aber wahrscheinlich ist das Ende dadurch spannender geraten, Geschmackssache.
Mir hat das Buch jedenfalls durch und durch gefallen.
Volle Bärchenzahl
Und da wir schon bei Büchern sind, da erscheint in 10 Tagen mal wieder ein Buch einer meiner Lieblingsautoren. Diesmal wird es ein Ableger aus der Lincolon Ryme-Reihe. Die neue Protagnistin tauchte schon im letzten Roman auf, und sie ist ausbaubar.
Jeffery Deaver - Die Menschenleserin
Die Vorfreude ist mir sogar einen Ticker wert

Damit dann allen einen schönen Start in die Woche
Tom Rob Smith - Kind 44 - Schon allein der Handlungsort ist nich gerade alltäglich. Das Ganze spielt sich in Russland 1953 ab, und geht besonders auf die derzeitigen Zustände ein. Einiges wusste ich auch Filmen und Büchern, allerdings nicht, dass es so schlimm war. Armut, und vor allem das Regime, teilweise schockierend, dazu noch spannend verpackt. Nicht immer steht die Thrillerhandlung im Vordergrund, Geschichte wurde anscheinend gut recherchiert. Was die Rahmenhandlung betrifft, so beruht das auch noch auf einer wahren Begebenheit, den Rostow Ripper, was man allerdings erst im Nachwort erfährt. Um es allerdings an die Handlung anzugleichen wurden einige Details verändert. So ist dies nicht nur ein Thriller, sondern eine interessante Lektüre in Sachen Geschichte und Kultur.
Einziger Schwachpunkt an diesem Buch ist das Hollywoodende (ich bin mir auch sicher, dass das Buch bald verfilmt wird), zu der Handlung selbst hätte nicht so ein Happy End gepasst. Aber wahrscheinlich ist das Ende dadurch spannender geraten, Geschmackssache.
Mir hat das Buch jedenfalls durch und durch gefallen.
Und da wir schon bei Büchern sind, da erscheint in 10 Tagen mal wieder ein Buch einer meiner Lieblingsautoren. Diesmal wird es ein Ableger aus der Lincolon Ryme-Reihe. Die neue Protagnistin tauchte schon im letzten Roman auf, und sie ist ausbaubar.
Jeffery Deaver - Die Menschenleserin
Die Vorfreude ist mir sogar einen Ticker wert

Damit dann allen einen schönen Start in die Woche
Trick_17 - 18. Feb, 11:25



























