Nachlese
Wie jedes Jahr um diese Zeit gibt es heute ein paar Gedanken zum vergangenen Jahr. Am liebsten würde ich es diesmal einfach vergessen, es fing ja schon nicht so gut an. Aber natürlich hatte es auch seine guten Seiten. Und die nehme ich als Erinnerung mit.
Ich werde das Jahr dieses Mal in kurzen Stichworten zusammen fassen...
Gesundheit - negativ war da gleich der Hörsturz am Anfang des Jahres. Positiv war, dass jetzt zum Ende des Jahres wieder etwas Hörvermögen zurück gekommen ist. Aber genau das macht zur Zeit Schwierigkeiten. Unmöglich für den Akustiker, da meine Hörgeräte einzustellen. Er wollte auch nicht mehr, jetzt wird die ganze Sache von der MHH übernommen. Da steht jetzt im Januar einiges an. Dann noch Zahnschmerzen ohne Ende, die Sache mit dem Fuß, und dann das noch immer ungeklärte doppelt sehen. Da aber nichts davon mehr vorhanden ist, geht es also aufwärts.
Veränderungen des Jahres- allen voran der Auszug meiner Tochter. Zwar erst Ende des Jahres, aber inzwischen ist die Ruhe in der Wohnung ganz normal für mich. Schlimm für mich war, dass der Umzug nicht so ganz friedlich abgelaufen ist. Da dachte doch tatsächlich jemand, dass er(sie) nun zwei zu Hause hätte. Eines noch als Rumpelkammer und Zweitschlafstelle inklusive Futterplatz, das andere eher als Partyraum. Aber auch das ist vorbei, so ist das wohl nicht nur bei mir gewesen.
Rotes Tuch des Jahres - Behörden, Ämter und alles was dazu gehört. Auch hier gleich am Anfang des Jahres, und ist eines geschafft, kündigt sich das nächste an.
Und das hat sich bis zum Ende des Jahres fortgesetzt. So habe ich die Aufforderung erhalten mir eine neue Wohnung zu suchen. Dann ist mein letzter Bescheid falsch berechnet, aber da tat sich trotz Einspruchs nichts. Denn alle wollten ihre Weihnachtsferien, inklusive meiner Anwältin. Und wie es ausschaut, wird es auch im neuen Jahr nicht besser. Dabei waren meine Anträge richtig, vollständig und fristgerecht. Nun nehme ich Hilfe in Anspruch, und versuche alles mögliche um nicht mehr von dieser besagten Institution abhängig zu sein. Das habe ich zwar vorher auch schon getan, aber eben allein. Als Hörbehinderte habe ich jedoch noch andere Möglichkeiten, und vielleicht erhöhen sich da meine Chancen. Vorausgesetzt, die Anträge werden diesmal richtig bearbeitet.
Erlebnisse des Jahres - Ganz eindeutig meine Fahrten mit der Deutschen Bahn. Ich bin ja noch nicht so viel herum gekommen, so waren Magdeburg und Frankfurt die eindeutigen Höhepunkte.
Und hoffentlich kann ich das kommende Jahr so etwas wiederholen. Wenn, dann kommt als erstes Heidelberg dran, an Frau Waldspecht und Kalle sei gesagt, dass ich mich da auf jeden Fall rechtzeitig melden werde. Nicht, dass wir uns verpassen.
Erfreuliches des Jahres - Menschen aus meinem Umfeld. Ich glaube, dieses Jahr war das erste Jahr in meinem Leben, wo ich in dieser Richtung wirklich nur positives erlebt habe. Keine Enttäuschung, alles liebe Menschen. Egal ob aus der realen Welt, oder auch aus dem Internet. Und das ist für mich das wichtigste überhaupt, da ich sonst mit Menschen nicht sehr viel Glück hatte.
Für das kommende Jahr: Ich habe Angst, eindeutig. Da ich weiß, dass es nicht sehr angenehm für mich werden wird. Zu vieles steht noch offen, aber gerade das, was ich in dem letzten Punkt angesprochen habe macht mich zuversichtlich.
Ich wünsche damit allen einen guten Rutsch in kommende Jahr und alles Gute dafür. Und ich möchte mich hiermit auch noch für meine vielen treuen Leser des Blogs bedanken. Feiert schön!
Gesundheit - negativ war da gleich der Hörsturz am Anfang des Jahres. Positiv war, dass jetzt zum Ende des Jahres wieder etwas Hörvermögen zurück gekommen ist. Aber genau das macht zur Zeit Schwierigkeiten. Unmöglich für den Akustiker, da meine Hörgeräte einzustellen. Er wollte auch nicht mehr, jetzt wird die ganze Sache von der MHH übernommen. Da steht jetzt im Januar einiges an. Dann noch Zahnschmerzen ohne Ende, die Sache mit dem Fuß, und dann das noch immer ungeklärte doppelt sehen. Da aber nichts davon mehr vorhanden ist, geht es also aufwärts.
Veränderungen des Jahres- allen voran der Auszug meiner Tochter. Zwar erst Ende des Jahres, aber inzwischen ist die Ruhe in der Wohnung ganz normal für mich. Schlimm für mich war, dass der Umzug nicht so ganz friedlich abgelaufen ist. Da dachte doch tatsächlich jemand, dass er(sie) nun zwei zu Hause hätte. Eines noch als Rumpelkammer und Zweitschlafstelle inklusive Futterplatz, das andere eher als Partyraum. Aber auch das ist vorbei, so ist das wohl nicht nur bei mir gewesen.
Rotes Tuch des Jahres - Behörden, Ämter und alles was dazu gehört. Auch hier gleich am Anfang des Jahres, und ist eines geschafft, kündigt sich das nächste an.
Erlebnisse des Jahres - Ganz eindeutig meine Fahrten mit der Deutschen Bahn. Ich bin ja noch nicht so viel herum gekommen, so waren Magdeburg und Frankfurt die eindeutigen Höhepunkte.
Erfreuliches des Jahres - Menschen aus meinem Umfeld. Ich glaube, dieses Jahr war das erste Jahr in meinem Leben, wo ich in dieser Richtung wirklich nur positives erlebt habe. Keine Enttäuschung, alles liebe Menschen. Egal ob aus der realen Welt, oder auch aus dem Internet. Und das ist für mich das wichtigste überhaupt, da ich sonst mit Menschen nicht sehr viel Glück hatte.
Für das kommende Jahr: Ich habe Angst, eindeutig. Da ich weiß, dass es nicht sehr angenehm für mich werden wird. Zu vieles steht noch offen, aber gerade das, was ich in dem letzten Punkt angesprochen habe macht mich zuversichtlich.
Ich wünsche damit allen einen guten Rutsch in kommende Jahr und alles Gute dafür. Und ich möchte mich hiermit auch noch für meine vielen treuen Leser des Blogs bedanken. Feiert schön!

Trick_17 - 31. Dez, 11:35



























