Die Sache mit dem Happy End
Da ich mich gestern Abend darüber doch etwas aufgeregt habe, schreibe ich ausnahmsweise mal an einem Sonntag einen Beitrag. 
Es geht um Buchverfilmungen. Da gibt es sehr gute, auf Anhieb fällt mir da "Herr der Ringe" oder "vom Winde verweht" ein, oder auch welche, mit denen man durchaus zufrieden sein kann. Wie jetzt "Bridget Jones" oder die Bücher von Michael Crichton. "Jurassic Park", "Wiege der Sonne" usw. Aber was aus Das Imperium der Wölfe gemacht wurde, war schon allerhand.
Die ersten 2/3 des Films halten sich sehr gut an das Buch. Und dann fiel die Handlung einem Happy End zum Opfer. Die Bösen waren gut, oder zumindest nicht mehr ganz so böse, und während im Roman fast alle Beteiligten zu Tode kommen, wird im Film überlebt. Und was fast ganz fehlte, war das Motiv der Hauptperson. Warum sie ihr Äußerliches so verändert hat, und weswegen sie untertauchen wollte. Es wird zwar kurz erwähnt, aber wer das Buch nicht kennt, und nicht ganz genau aufpasst, bekommt es kaum mit. Schade, selbst wenn es im Buch nicht so harmonisch ausgeht, ist doch gerade das Ende so fesselnd. Und die Person, die im Roman als einzige davon kommt, wird im Film sogar nur wenig gezeigt, und auch nach einer Weile einfach weggelassen. Aber das ist auch ein Grund, warum ich grundsätzlich zuerst das Buch lese, dann mir erst ein Verfilmung anschaue. Verfilmungen sind doch manchmal arg verfälschend.
Für diejenigen, die das Buch nicht kennen, hat der Film aber trotzdem Unterhaltungswert, denn gut gemacht ist er. Sehr düster und spannend. Aber das ist eben Popcorn Kino. Das sind Happy Ends gefragt.
Ich wünsche dann allen noch einen schönen Sonntag, bei uns ist es wieder sonnig, und meine Kopfschmerzen haben mich auch verlassen. Dann kann es ja losgehen. Ab in die Natur.
Es geht um Buchverfilmungen. Da gibt es sehr gute, auf Anhieb fällt mir da "Herr der Ringe" oder "vom Winde verweht" ein, oder auch welche, mit denen man durchaus zufrieden sein kann. Wie jetzt "Bridget Jones" oder die Bücher von Michael Crichton. "Jurassic Park", "Wiege der Sonne" usw. Aber was aus Das Imperium der Wölfe gemacht wurde, war schon allerhand.
Die ersten 2/3 des Films halten sich sehr gut an das Buch. Und dann fiel die Handlung einem Happy End zum Opfer. Die Bösen waren gut, oder zumindest nicht mehr ganz so böse, und während im Roman fast alle Beteiligten zu Tode kommen, wird im Film überlebt. Und was fast ganz fehlte, war das Motiv der Hauptperson. Warum sie ihr Äußerliches so verändert hat, und weswegen sie untertauchen wollte. Es wird zwar kurz erwähnt, aber wer das Buch nicht kennt, und nicht ganz genau aufpasst, bekommt es kaum mit. Schade, selbst wenn es im Buch nicht so harmonisch ausgeht, ist doch gerade das Ende so fesselnd. Und die Person, die im Roman als einzige davon kommt, wird im Film sogar nur wenig gezeigt, und auch nach einer Weile einfach weggelassen. Aber das ist auch ein Grund, warum ich grundsätzlich zuerst das Buch lese, dann mir erst ein Verfilmung anschaue. Verfilmungen sind doch manchmal arg verfälschend.
Für diejenigen, die das Buch nicht kennen, hat der Film aber trotzdem Unterhaltungswert, denn gut gemacht ist er. Sehr düster und spannend. Aber das ist eben Popcorn Kino. Das sind Happy Ends gefragt.
Ich wünsche dann allen noch einen schönen Sonntag, bei uns ist es wieder sonnig, und meine Kopfschmerzen haben mich auch verlassen. Dann kann es ja losgehen. Ab in die Natur.
Trick_17 - 22. Okt, 10:09



























