Noch einmal zum Thema Rauchen...
Ich möchte es heute einfach noch einmal loswerden, wie ich inzwischen über das Rauchen denke, da ja gestern die Sprache darauf kam.
Irgendwo hatte ich gelesen, wer mit dem Rauchen aufhören möchte, die soll nicht über den Verlust nachdenken, sondern sich auf die neu gewonne Freiheit als Nichtraucher freuen. Und mit dieser Einstellung gehe ich das jetzt an. Schon seit einigen Wochen. Ich rauche nicht mehr in der Wohnung, sondern gehe raus auf dem Balkon. Ich genieße es, dass die Wohnung jetzt immer frisch und sauber riecht. Dass die Gardinen nicht mehr so oft gewaschen werden müssen, weil sie einfach schon stinken. Ich merke auch, dass ich immer den Unwillen habe, auf den Balkon zu gehen. Weil es kalt ist, und weil es auch Aufwand ist. So kommt es vor, dass ich immer öfters ganze Vor- oder Nachmittage auf das Rauchen verzichte. Die Zigarette vor dem schlafengehen, gibt es schon seit zwei Wochen nicht mehr, das ist mir zuerst gar nicht aufgefallen. Ich verzichte auch in Gegenwart von Nichtrauchern zu rauchen, das kam auch ganz automatisch, und war schon fast kein Verzicht. Ich merke auch, dass ich selbst nicht mehr nach Rauch rieche, das kommt von dem Rauchen in geschlossenen Räumen. Und ich meide selbst schon Raucheransammlungen, weil ich da ebenfalls den Geruch abstoßend finde. Also noch eine Gelegenheit weniger. Und ich merke auch, dass die Investionen in dieses Laster erheblich abgenommen haben.
Und ich habe mir jetzt auch nicht mehr unbedingt vorgenommen, ein Nichtraucher zu werden, sondern ich finde den "Gelegenheitsraucher" schon erstrebenswert.
Kennengelernt habe ich schon so einige, die höchstens mal in Gesellschaft oder nach einem gemeinsamen Essen mal eine Zigarette rauchen, ansonsten gar nicht. Vieleicht liest sich das alles jetzt etwas merkwürdig, aber ich meine, dass ich es richtig mache. Denn ich sehe ja, dass mein Konsum nachlässt, und dabei empfinde ich das auf keinen Fall als Opfer, sondern eben als Gewinn, für die Zeit wo ich nicht rauche, und ich es nicht einmal bewusst merke.
In diesem Sinne wünsche ich allen ein schönes Wochenende
Irgendwo hatte ich gelesen, wer mit dem Rauchen aufhören möchte, die soll nicht über den Verlust nachdenken, sondern sich auf die neu gewonne Freiheit als Nichtraucher freuen. Und mit dieser Einstellung gehe ich das jetzt an. Schon seit einigen Wochen. Ich rauche nicht mehr in der Wohnung, sondern gehe raus auf dem Balkon. Ich genieße es, dass die Wohnung jetzt immer frisch und sauber riecht. Dass die Gardinen nicht mehr so oft gewaschen werden müssen, weil sie einfach schon stinken. Ich merke auch, dass ich immer den Unwillen habe, auf den Balkon zu gehen. Weil es kalt ist, und weil es auch Aufwand ist. So kommt es vor, dass ich immer öfters ganze Vor- oder Nachmittage auf das Rauchen verzichte. Die Zigarette vor dem schlafengehen, gibt es schon seit zwei Wochen nicht mehr, das ist mir zuerst gar nicht aufgefallen. Ich verzichte auch in Gegenwart von Nichtrauchern zu rauchen, das kam auch ganz automatisch, und war schon fast kein Verzicht. Ich merke auch, dass ich selbst nicht mehr nach Rauch rieche, das kommt von dem Rauchen in geschlossenen Räumen. Und ich meide selbst schon Raucheransammlungen, weil ich da ebenfalls den Geruch abstoßend finde. Also noch eine Gelegenheit weniger. Und ich merke auch, dass die Investionen in dieses Laster erheblich abgenommen haben.
Und ich habe mir jetzt auch nicht mehr unbedingt vorgenommen, ein Nichtraucher zu werden, sondern ich finde den "Gelegenheitsraucher" schon erstrebenswert.
In diesem Sinne wünsche ich allen ein schönes Wochenende
Trick_17 - 14. Okt, 11:22



























