Ein neuer Heiratsmarkt und eine unheimliche Begegnung mit einem Automaten
Heute früh fand ich einen Artikel, wo ich mich eigentlich schon gewundert habe, dass ich so etwas noch nicht gesehen habe.
Partnersuche per Blog
Warum auch nicht? Ich selbst nehme davon zwar Abstand, aber ist vielleicht auch eine Möglichkeit. Und vielleicht nicht so schwierig, wie in diversen Partnerbörsen. Weil jeder mitlesen kann, findet das wohl etwas seriöser statt. Das ist jetzt ein Beispiel aus den USA, aber die sind in solchen Sachen uns immer etwas voraus.
Dann hatte ich gestern das Vergnügen, den neuen Pfandautomaten für Leergut aus dem Supermarkt meines Vertrauens einzuweihen. Der steht seit kurzem da, bisher war es Handarbeit der Verkäuferinnen. Da es sonst auch seit zeitaufwendig gewesen ist, fand ich diese neue Einrichtung längst überfällig. Und damit auch alles gut klappt, standen auch gleich zwei Automaten da. Man gut, denn den ersten der Beiden habe ich gleich getilt.
Irgendetwas war wohl mit dem Scanner, und im Display stand: "Bitte rufen sie einen Mitarbeiter" Ausschau gehalten habe ich, aber eher, ob das nicht einer gesehen hat.
Dann also zum nächsten Automaten, aber diesmal musste es klappen, mehr standen nicht zur Verfügung. Flasche rein, Flasche kam wieder zurück. Meldung: "Falsches Leergut" Ich schaute mir die Flasche an, aber es war eindeutig eine aus dem Markt meines Vertrauens. Vielleicht ein Kuckucksei? "Musst du erst andere Flasche nehmen, dann wieder die Flasche. Dann geht immer" - sagte mit einem Mal eine kleine Inderin neben mir, die ich gar nicht bemerkt hatte. Ich ließ es auf einen Versuch ankommen, und siehe da - es funktionierte. Ich lächelte, bedankte mich, und führte meine Flaschenentsorgung fort. Entwicklungshilfe mal anders.
Die nächste Meldung, die ich bei einer nicht angenommenden Flasche bekam, war: "Bitte Restflüssigkeit entfernen, Flasche zu schwer" ??? Begutachtung der Flasche von mir, aber sie war eindeutig leer. Wieder: ??? Oder sollten es doch die drei Tropfen sein, die ich dann doch erblickte? Ich schaute mich nach einer Entleerungsmöglichkeit um. Nichts zu sehen. Ob ich das einfach in das Loch für die Flaschen reinschütte? Erst mal versuche ich aber noch einmal die um drei Tropfen zu schwere Flasche so zu entsorgen. Diesmal war der Automat nicht so pingelig, und weg war sie. Auf diese Weise entsorgte ich nun an die 20 Flaschen. Mal zu schwer, mal falsch, mal verkehrt herum. Aber spätestens nach dem 5. Versuch hatte ich durch meine Hartnäckigkeit den Automaten umgestimmt. Als ich endlich fertig war, verbeugte ich mich kurz vor dem Publikum, das sich inzwischen eingefunden hatte, nahm meinen Bon, und konnte ihn letztendlich und erfolgreich einlösen. Das nächste Mal werde ich die Abgabe auf höchstens 10 Flaschen auf einmal beschränken.
In diesem Sinne wünsche ich allen einen schönen und erfolgreichen Tag.
Warum auch nicht? Ich selbst nehme davon zwar Abstand, aber ist vielleicht auch eine Möglichkeit. Und vielleicht nicht so schwierig, wie in diversen Partnerbörsen. Weil jeder mitlesen kann, findet das wohl etwas seriöser statt. Das ist jetzt ein Beispiel aus den USA, aber die sind in solchen Sachen uns immer etwas voraus.
Dann hatte ich gestern das Vergnügen, den neuen Pfandautomaten für Leergut aus dem Supermarkt meines Vertrauens einzuweihen. Der steht seit kurzem da, bisher war es Handarbeit der Verkäuferinnen. Da es sonst auch seit zeitaufwendig gewesen ist, fand ich diese neue Einrichtung längst überfällig. Und damit auch alles gut klappt, standen auch gleich zwei Automaten da. Man gut, denn den ersten der Beiden habe ich gleich getilt.
Dann also zum nächsten Automaten, aber diesmal musste es klappen, mehr standen nicht zur Verfügung. Flasche rein, Flasche kam wieder zurück. Meldung: "Falsches Leergut" Ich schaute mir die Flasche an, aber es war eindeutig eine aus dem Markt meines Vertrauens. Vielleicht ein Kuckucksei? "Musst du erst andere Flasche nehmen, dann wieder die Flasche. Dann geht immer" - sagte mit einem Mal eine kleine Inderin neben mir, die ich gar nicht bemerkt hatte. Ich ließ es auf einen Versuch ankommen, und siehe da - es funktionierte. Ich lächelte, bedankte mich, und führte meine Flaschenentsorgung fort. Entwicklungshilfe mal anders.
Die nächste Meldung, die ich bei einer nicht angenommenden Flasche bekam, war: "Bitte Restflüssigkeit entfernen, Flasche zu schwer" ??? Begutachtung der Flasche von mir, aber sie war eindeutig leer. Wieder: ??? Oder sollten es doch die drei Tropfen sein, die ich dann doch erblickte? Ich schaute mich nach einer Entleerungsmöglichkeit um. Nichts zu sehen. Ob ich das einfach in das Loch für die Flaschen reinschütte? Erst mal versuche ich aber noch einmal die um drei Tropfen zu schwere Flasche so zu entsorgen. Diesmal war der Automat nicht so pingelig, und weg war sie. Auf diese Weise entsorgte ich nun an die 20 Flaschen. Mal zu schwer, mal falsch, mal verkehrt herum. Aber spätestens nach dem 5. Versuch hatte ich durch meine Hartnäckigkeit den Automaten umgestimmt. Als ich endlich fertig war, verbeugte ich mich kurz vor dem Publikum, das sich inzwischen eingefunden hatte, nahm meinen Bon, und konnte ihn letztendlich und erfolgreich einlösen. Das nächste Mal werde ich die Abgabe auf höchstens 10 Flaschen auf einmal beschränken.
In diesem Sinne wünsche ich allen einen schönen und erfolgreichen Tag.
Trick_17 - 10. Okt, 11:31



























